Gewalt gegen Frauen in Lateinamerika und die Bewegung ni una menos

Datum der Veranstalltung: 
Freitag, 12 Mai, 2017 - 19:00 bis 21:00

Ein Skandal, der gern totgeschwiegen wird, ist die weltweit zunehmende Gewalt gegen Frauen.
Mariel Távara Arizmendi, Psychologin an der Universität San Marcos (Lima), Feministin und Aktivistin gegen
die Gewalt und Ermordung von Frauen, war bei einer NGO für Frauenrechte und gegen diskriminierung tätig, arbeitet
bei Ärzte der Welt und in Organisationskomitees von Kampagnen für Frauenrechte, z.B. der internationalen Kampagne #NiUnaMenos.
Sie berät Opfer der unter dem peruanischen Präsidenten Fujimori vorgenommenen Zwangssterilisationen an Frauen und verteidigt
die sexuellen und reproduktiven Rechte der Frauen.
Gegen die zunehmende Gewalt an Frauen in Lateinamerika und die Straflosigkeit in Fällen von Belästigung und Gewalt gegen Frauen,
körperlicher und sexueller Gewalt, Femiziden, Belästigung am Arbeitsplatz richten sich die Frauenbewegungen in Peru und anderen Ländern.
Spanisch mit Übersetzung.Eintritt frei. Veranstalter: Lateinamerika-Arbeitskreis des Nord Süd Forum München e.V. in Kooperation
mit der Informationssstelle Peru e.V.,Terre des Femmes, Casa Latinoamérica e. V., Chasqui e.V., Frau.Kunst.Politik.
Ort: EineWeltHaus München, Raum 211/212.

 

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