Frauen

Gewalt gegen Frauen in Lateinamerika und die Bewegung ni una menos

Ein Skandal, der gern totgeschwiegen wird, ist die weltweit zunehmende Gewalt gegen Frauen.
Mariel Távara Arizmendi, Psychologin an der Universität San Marcos (Lima), Feministin und Aktivistin gegen
die Gewalt und Ermordung von Frauen, war bei einer NGO für Frauenrechte und gegen diskriminierung tätig, arbeitet
bei Ärzte der Welt und in Organisationskomitees von Kampagnen für Frauenrechte, z.B. der internationalen Kampagne #NiUnaMenos.
Sie berät Opfer der unter dem peruanischen Präsidenten Fujimori vorgenommenen Zwangssterilisationen an Frauen und verteidigt
die sexuellen und reproduktiven Rechte der Frauen.
Gegen die zunehmende Gewalt an Frauen in Lateinamerika und die Straflosigkeit in Fällen von Belästigung und Gewalt gegen Frauen,

Datum der Veranstalltung: 
Freitag, 12 Mai, 2017 - 19:00 bis 21:00

Chancen und Risiken: Social-Media-Nutzung von Mädchen und Frauen

Veranstaltungsort: EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
Facebook, You Tube, Instagram, WhatsApp – diese und weitere Social-Media-Plattformen und Mobile Apps sind heute feste Bestandteile der Lebenswelten nahezu aller Mädchen und vieler Frauen. Der Austausch von selbstproduzierten digitalen Texten, Fotos und Videos in privaten und (semi-)öffentlichen Kontexten eröffnet zahlreiche Chancen des Empowerments. Etwa indem Mädchen und Frauen innerhalb und jenseits des Mainstream (z.B. mit Handicaps, mit nicht-hetereosexueller Orientierung, mit stigmatisierten Berufen, mit Migrationshintergrund) sichtbarer werden, sich unterstützen und politisch organisieren.

Datum der Veranstalltung: 
Donnerstag, 3 Dezember, 2015 - 17:00 bis 20:00