Geld

1. Münchner capMob am 13.März

Der capMob – “capital” meets “flashmob”- verbindet Unternehmen & Projekte, die finanzielle Beteiligungen anbieten, mit Interessenten und potenziellen CapitalgeberInnen. Immer mehr Menschen fragen sich, wie sie Geld sinnvoll anlegen können. Im Vordergrund steht nicht mehr (nur) die Rendite, sondern Sicherheit und Auswirkungen. Dabei muss es sich nicht um grosse Summen handeln, denn auch mit geringen Beträgen kann ich viel bewirken. Viele Unternehmen öffnen sich und bieten direkte Beteiligungen an. Nicht ohne Grund war 2012 das Jahr der Genossenschaften. Produzenten und Konsumenten sind beide an engeren Beziehungen interessiert. So können Konsumenten zu Prosumenten werden.

Schluss mit der Nahrungsmittelspekulation!

Finanz-Wetten auf Nahrungsmittelpreise sind ein Skandal: Während Millionen unter Hunger und Armut leiden, machen Bankiers und Rohstofffonds enorme Gewinne mit dem Hochtreiben von Nahrungsmittelpreisen. Eine Petition von Friends of the Earth Europe und anderen Organisationen wird deshalb zur Zeit an Markus Ferber gerichtet. Der CSU-Politiker ist als Berichterstatter im Europaparlament zuständig für die Antwort des Parlaments auf die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Einschränkung der Spekulation auf Nahrungsmittel. Ferber hat nun „interessierte Gruppen“ gebeten, zu den Vorschlägen Stellung zu nehmen. Am 11. Januar wird die Petition Markus Ferber übergeben. Wenn Sie diese Petition mittragen möchten, können Sie hier unterzeichnen.

Der Schein trügt - Film mit Expertengespräch am 15. November

Finanzkrise und kein Ende. Seit dem Zusammenbruch der Lehmann Bank in Amerika beschäftigt uns die Krise der Finanzmärkte. Aber worum geht es da eigentlich? Was ist das: Geld? Eigentlich ist es ein Tauschmittel, aber nur 2 % der Billionen, die täglich virtuell von den Finanzmärkten weltweit bewegt werden, dienen dem Austausch von Waren und Dienstleistungen.

Datum der Veranstalltung: 
Dienstag, 15 November, 2011 - 18:00

Mehr Bürgerstiftungen in Deutschland

Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich mit Ihrem Vermögen eine Bürgerstiftung zu gründen. Als gemeinschaftliche Stiftungen von Bürgern für Bürgern wird bei den Bürgerstiftungen das Stiftungskapital von vielen Bürgern zusammengetragen, die sich auch mit kleineren Summen für das Gemeinwohl einsetzen können. Die Zahl der Neugründungen bei den Bürgerstiftungen hat sich 2008 deutlich erhöht. Nach den USA ist Deutschland nun weltweit das Land mit den meisten Bürgerstiftungen. Mehr Informationen unter: www.die-deutschen-Buergerstiftungen.de