Gewalt

Gewalt gegen Frauen in Lateinamerika und die Bewegung ni una menos

Ein Skandal, der gern totgeschwiegen wird, ist die weltweit zunehmende Gewalt gegen Frauen.
Mariel Távara Arizmendi, Psychologin an der Universität San Marcos (Lima), Feministin und Aktivistin gegen
die Gewalt und Ermordung von Frauen, war bei einer NGO für Frauenrechte und gegen diskriminierung tätig, arbeitet
bei Ärzte der Welt und in Organisationskomitees von Kampagnen für Frauenrechte, z.B. der internationalen Kampagne #NiUnaMenos.
Sie berät Opfer der unter dem peruanischen Präsidenten Fujimori vorgenommenen Zwangssterilisationen an Frauen und verteidigt
die sexuellen und reproduktiven Rechte der Frauen.
Gegen die zunehmende Gewalt an Frauen in Lateinamerika und die Straflosigkeit in Fällen von Belästigung und Gewalt gegen Frauen,

Datum der Veranstalltung: 
Freitag, 12 Mai, 2017 - 19:00 bis 21:00

Was ist los in München? Aktuelle Debatte über sexuelle Gewalt

Veranstaltungsort: Münchner Stadtmuseum – Großer Saal, St. Jakobsplatz 1, 80331 München
Schätzungen zufolge werden in Bayern über eine Million Frauen im Laufe ihres Lebens Opfer sexueller Gewalt. Frauen erfahren zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und im Internet Gewalt.

Das enorme Ausmaß des Problems verdeutlicht, dass Gewalt gegen Frauen nicht nur einige wenige Frauen betrifft, sondern sich tagtäglich auf die gesamte Gesellschaft auswirkt. Wir wollen aufklären, informieren, sensibilisieren und dazu beitragen, dass die Istanbulkonvention* jetzt umgesetzt wird.

Podiumsdiskussion

Begrüßung: Frau Dr. Fehle, Stadtmuseum

Einführung: Renate Maltry, Stadtbund Münchner Frauenverbände

Datum der Veranstalltung: 
Dienstag, 19 Juli, 2016 - 19:00 bis 21:00