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Unterschriftenaktion: Wasser ist ein Menschenrecht

Die Kampagne fordert, dass die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten dafür sorgen, dass alle Bürger und Bürgerinnen das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung haben, die Versorgung mit Trinkwasser und die Bewirtschaftung der Wasserressourcen nicht den Binnenmarktregeln unterworfen werden und dass die EU ihre Initiativen, einen universellen Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung erreicht. Siehe: http://www.right2water.eu/de

Verwerten statt Verbrennen

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz, das den Umgang mit Müll und Abfällen in Deutschland regelt, wird derzeit überarbeitet. Der Gesetzentwurf zeigt, dass die energetische Verwertung (d.h. das Verbrennen von Rohstoffen zur Strom- oder Wärmegewinnung) mit dem Recycling gleichgestellt werden soll. Der Hintergrund ist, dass die vielen Müllverbrennungsanlagen in Deutschland ausgelastet werden müssen. Besser wäre es, der Vermeidung und dem Recycling von Abfällen in Zukunft eindeutig Vorrang zu geben und gesetzlich zu regeln. Der Naturschutzbund Deutschland hat deshalb eine Petition zur Einführung der Wertstofftonne eingereicht.

Einkaufsberater: Nachwachsende Rohstoffe

Es ist allgemein bekannt, dass viele Dinge des täglichen Lebens aus Erdöl erzeugt werden. Was allerdings viele Menschen nicht wissen: Ein Teil dieser Produkte kann auch aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Doch welche Produkte sind schon auf dem Markt und wo kann man sie kaufen? Ist die Produktion mit nachwachsenden Rohstoffen immer sinnvoll, oder gibt es auch problematische Bereiche? Als Orientierungshilfe erstellt das Ökologische Bildungszentrum (ÖBZ) in Zusammenarbeit mit einer Gruppe interessierter BürgerInnen einen Einkaufsberater für Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen. Machen Sie mit, falls Sie Interesse am Thema haben und gerne verstreutes Wissen für sich und andere aufbereiten. Die Arbeitsgruppe erhält gezielte Unterstützung durch Fachleute, z.B.

Den Abgeordneten auf den Zahn fühlen

Die unabhängige Internetplattform abgeordnetenwatch.de informiert Wählerinnen und Wähler über Abstimmungsverhalten im Bundestag oder EU Parlament. Das Mitmachportal ermöglicht direkt Fragen an die Abgeordneten zu stellen. Auch die Antwort ist dann öffentlich. Was vorher per Brief ausgetauscht wurde ist so via Internet allen Interessierten öffentlich zugänglich. Auch die Landtage sollen öffentlich werden. Dafür fehlt aber noch größtenteils die finanzielle Starthilfe. abgeordnetenwatch.de