Wasserknappheit

Shell soll Nigerdelta von Ölverunreinigungen säubern

Royal Dutch Shell ist das umsatzstärkste Unternehmen Europas. Diese Umsätze macht Shell in Nigeria seit Jahrzehnten auf Kosten von Mensch und Umwelt. Durch Lecks in Ölleitungen sind Trinkwasser und Böden verseucht, Ökosysteme wie die Mangrovenwälder massiv bedroht. Der BUND und Friends of the Earth Gruppen rufen weltweit Shell dazu auf, die überfällige Sanierung des Nigerdeltas endlich mit vollem Einsatz zu starten. Wir wollen es nicht länger hinnehmen, dass ein Ölmulti wie Shell mit der Zerstörung von Natur und Klima große Gewinne macht. Hier kann man die Aktion unterstützen: http://www.bund.net/themen_und_projekte/internationaler_umweltschutz/shell_in_nigeria/

Unterschriftenaktion: Wasser ist ein Menschenrecht

Die Kampagne fordert, dass die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten dafür sorgen, dass alle Bürger und Bürgerinnen das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung haben, die Versorgung mit Trinkwasser und die Bewirtschaftung der Wasserressourcen nicht den Binnenmarktregeln unterworfen werden und dass die EU ihre Initiativen, einen universellen Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung erreicht. Siehe: http://www.right2water.eu/de

Wasserknappheit trifft auch die Alpen

"Wir konnten einen jahreszeitlich bedingten Rückgang von Niederschlägen sowie einen durch steigende Temperaturen veranlassten Verdunstungsanstieg in Teilen der Alpen feststellen und anhand der sinkenden Grundwasserneubildungsrate beobachten", so Klug, Projektleiter im Zentrum für Geoinformatik der Universität Salzburg (Z_GIS). Die Wasserknappheit werde nicht das gesamte Alpengebiet gleich treffen. Einige Gebiete - vor allem jene in den Südalpen - werden dies jedoch spüren.